Ist die Grundlage gelegt, so geht die Ausbildung zu einer wirklich fundierten Zertifizierung erst richtig los. Die nun folgenden Module haben wir im Vergleich zu den vergangenen Jahren gestrafft und zu in sich schlüssig abgeschlossenen Lehrblöcken entwickelt.

An dieser Stelle kannst Du entscheiden, welche der beiden Hauptrichtungen Du einschlagen möchtest. NEU: Beide Wege führen nach Abschluss der Prüfungen zur DIMB Zertifizierung und nach dem überfachlichen Lizenzierungslehrgang des BDR zur Trainer C Lizenz MTB Breitensport.

Gerade für MTB-Fahrtechniktrainer ist damit der Weg noch nicht abgeschlossen - zu umfangreich und facettenreich ist das Aufgabenfeld eines sehr guten MTB-Fahrtechniktrainers. Im Rahmen von alternierend angebotenen Spezialisierungslehrgängen kannst Du Deine Fähigkeiten auch in der Folge immer weiter perfektionieren.

Aufbaumodul Guiding – Erlebnis, Mensch & Planung
Kürzer, komprimierter und um einiges moderner - der Aufbaulehrgang zum MTB-Guide rollt neu konzipiert an den Start! Doppelungen mit der überfachlichen Ausbildung haben wir dabei entfernt.

Aufbaumodul Methodik & Fahrtechnikgrundlagen I
Der Einstieg in die Ausbildung zum MTB-Fahrtechniktrainer. Das eigene Demonstrieren und das bewusste Sehen und Erkennen von Bewegung steht in diesem Lehrgang im Vordergrund.

Aufbaumodul Methodik & Fahrtechnikgrundlagen II
Schulen und Verbessern - in diesem Lehrgang wird es didaktisch! Ein guter MTB-Fahrtechniktrainer weiß in jeder Situation, auf die richtigen Werkzeuge zuzugreifen - in diesem Lehrgang befüllen wir Deinen Werkzeugkoffer.

Spezialisierungsmodul Fahrtechnik  -  Varianten der Kurve und Kehre
Kurven, dynamisch oder ruhig, Anlieger oder Trail, als Kehre oder weite Kurve... Alles was um die Kurve geht ist ein intensives Betätigungsfeld für den MTB-Fahrtechniklehrer - und seine Teilnehmer freuen sich, gerade wenn es etwas kniffelig wird, über gute Tipps, Erklärungen und Korrekturen.

Spezialisierungsmodul Fahrtechnikunterricht 2.0
Eingefahrene Kursstrukturen durch abwechslungsreichere Organisationsformen, vielseitigere Aufgaben, Einbindung von kreativen Hilfsmitteln und sinnvoller Nutzung vom vorhandenen Gelände aufbrechen – darum geht es hier.